Da gehen die Meinungen auseinander. Herr Strike schwört auf Chipsfrisch Peperoni, ich auf Chipsfrisch ungarisch - wobei es da Schwankungen bei den unterschiedlichen Chargen gibt, denen ich noch keine Regelmäßigkeit zuordnen konnte. (Und "Chipsfrisch" ist ein doofer Name. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Lorenz, Frau Chipsfrisch, der heißt ja auch nicht mehr Bahlsen.)
glamourdick - 7. Dez, 17:28
Es war alles nur 1 bööööööser böser Traummmmmmm. In Wirklich keit sind noch alle Arme und Beine dran.
It was just a dream. Arms and legs remain attached to body.
(What it reallys means is the writers sucked.)
glamourdick - 5. Dez, 14:36
Ächz, da kann ich auch nicht helfen. Aber wenn Sie einen mehr finden, als Sie brauchen, schicken Sie ihn bei mir rum.
Moment! Fuckbuddy in Kreuzberg? Hallo!? Haaaaaaaaaallooooooooooooooo, junger Mann.....?
luckystrike - 3. Dez, 16:53
Wir Ratgeber auf dieser Seite wissen natürlich nicht, ob Sie unter "popovoll" die äußere Variante, also ein gutes Spanking bis die Backen glühen, verstehen, oder mehr die innere Anwendung, und ob diese dann sexuell oder eher verdauungstechnisch zu verstehen ist.
Bei all diesen Aspekten ist die zeitgleiche zusätzliche Anwendung von Propofol nicht unbedingt anzuraten, denn dann bekommen Sie die möglicherweise luststeigernden Effekte (in den ersten beiden Anwendungsbereichen) von popovoll ja nicht mehr mit, können sich das also sparen.
Für letzteren Aspekt würden wir ebenso abraten, es sei denn, jemand hat sie mit Gaffa-Tape auf der Toilette festgeklebt.
Sollten Sie jedoch beruflich oder sonstwie gezwungenermaßen in Gegenden aufhalten, in denen popovoll häufig und unkalkulierbar auftritt (z.B. wenn sie Reinigungskraft in einem 24-h-Darkroom sein sollten), dann scheint die regelmäßige Einnahme von Propofoll sinnvoll, irgendwann nervt das sonst ja doch ganz schön.
(Ich bin auch ganz stolz auf mich, ich hab extra nix von Michael Jackson geschrieben!)
luckystrike - 30. Nov, 10:27
Man kann nur hoffen, dass es sich um einen Tippfehler handelt und eigentlich ein englischer Samenspender gesucht wurde. Ansonste - ich ess ja, Gott sei Dank, keinen Döner.
glamourdick - 29. Nov, 16:15
Wir nehmen an, daß sich Ihre Anfrage auf Maria, oft auch als Mutter Gottes bezeichnet, bezieht. Man ruft sie auch an als Stella Maris:
Seestern (sic) ich dich grüße.
Oder meinten Sie doch die Bilder einer jungen
Kanzlerin am Strand?
luckystrike - 28. Nov, 10:24
Sie hätten furchtbar gerne Haustiere, haben aber nur ein 10qm-Wohnung?
Da gibts Abhilfe: Schaffen Sie sich
Krätze an. Da können Sie kostenfrei eine ganze Menagerie halten, und sie haben ihre kleinen Schmusetierchen auch immer bei sich. Die possierlichen Tierchen sind pflegeleicht und halten sich gerne in feuchtne warmen Gegenden Ihres Körpers auf.
Zusätzlicher Vorteil: Bei überraschenden Einladungen haben Sie immer ein passendes Mitbringsel! The Gift that keeps on giving!
YPS-Urzeitkrebse sind echt sowas von gestern!
luckystrike - 26. Nov, 11:54
Die Kifferschlampe hat ihren Ursprung im Kurort Bad Kifferschleben im Ostharz. Sie wird traditionell aus Tannenholz gefertigt. Da sie nur mit zum Aussterben verurteilten hochwattigen Glühbirnen betrieben werden kann, steht ihr Ende unmittelbar bevor, sofern die Bad Kifferschleber an ihrer Tradition festhalten, und so sind sie nun mal, die Bad Kifferschleber. Bergvolk, ich sag´s Ihnen.
glamourdick - 26. Nov, 10:50
Nicht verwandt mit der anderen Pavlova, aber ebenfalls Tänzerin. Diamanda Ella Pavlova wurde im Jahr 1898 in einem nepalesischen Bergdorf nahe dem Tengboché-Kloster geboren und im Alter von 7 Jahren dem russischen Ballett-Impressario Serge Diaboloff übergeben, der das Talent des Kindes förderte und sie zur berühmtesten Tänzerin ihrer Zeit machte. Zeitgeschichte schrieb sie als Tanzpartnerin der Legende Neiginsky. Ihr Karriere endete früh und tragisch. Beseelt, ihre Kunst zurück in ihr Geburtsland zu bringen, verunglückte sie am 18. Februar 1921 bei einer Open Air-Aufführung von "Sacre du Printemps" am Fuße des Rongbuk Gletschers. Sie glitt in eine Gletscherspalte und wurde nie mehr gesehen. (In zynischen Berichten bezeichnet man sie seitdem auch als Sliperella). In Annapurna und Paris wurden Skulpturen, die sie in der Rolle der Giselle und der Stellatundra zeigen, zu Wallfahrtsorten für ihre zahlreichen Anhänger.
Dass die Künstlerin auch heute nichts von ihrem Einfluss verloren hat, bewies zuletzt die britische Musikerin Kate Bush, die ihr in "50 Words for Snow" eine Schneeart widmete: "deamondi-pavlova".
glamourdick - 25. Nov, 09:13